Alex – wer ist das?

Zur Zeit wohne ich in der Kleinstadt Rehau in Oberfranken (in Deutschland).

hans
Hans Meinel – genaant Alex

Mit 11 Jahren kam ich in das Gymnasium Selb. Dort war ich sofort der Alex – einerseits, weil mein zweiter Vorname Alexander ist und andererseits, weil da mein Großvater Alex G. Burdejny war – ein Ukrainer.

Alex
Alex, der Ukrainer

Er brachte die „Kunst“ in meine Familie. Er war im Frühjahr und im Sommer Landwirt, im Herbst Maschinist in der Zuckerfabrik und im Winter schuf er Ikonen und malte Portaits.
Meine Mutter – seine Tochter – führte die Kunst fort. Sie studierte
am Städl in Frankfurt und erhielt im Jahr 2000 den Kunstpreis der Stadt Rehau.

Verleihung des Kunstpreises
Verleihung des Kunstpreises

Ic h kann sicher behaupten, dass fast in jeder Wohnung in Rehau ein Portrait hing, das meine Mutter erstellt hat.
Nach der Schule studierte ich Chemie und schloss mit einer Arbeit über Photooxydationen ab. So schaffte ich mir die Grundlage  über die chemische Prozesse der Fotografie.
Ich arbeitete bei SAKURA-FLM (später Konica genannt) und bei KODAK.
Dort gewann ich 1981 bei einer weltweiten Ausschreibung den 2. Preis in der Kategorie „Portrait“.

meine Nachbarin war mein Modell
meine Nachbarin war mein Modell

Die Werke der Gewinner wurden in London in der Royal Artists Hall ausgestellt. Das war für mich der Anfang. Weitere Ausstellungen folgten.
Inzwischen eröffnete ich in Selb ein Fotofachlabor.

meine Mannschaft in Selb
meine Mannschaft in Selb

Das war für mich der Anfang. Weitere Austellungen sollte folgen.

Im Jahr1987 lernte ich den Journalisten Karl-Heinz Reger kennen. Er schrieb einen Artikel über Fotokunst und bezeichnete mich als Maler mit Licht. Der Artikel erschien dann in der TZ, München. Nach dem Artikel stellte ich in der Autoren-Galerie in München/Schwabing aus.
Meine Bilder waren mehr Gemälde als Fotografien.

 

Solarisation
Solarisation

Da oben gezeigte Bild ist zu  Zeiten des Photoshops  kein großer Aufwand. Damals hatte man aber noch keinen Photoshop. So musste in ener Zwischenstufe ein Zwischennegativ auf Printfilm erstellt werden,  das während der Entwicklung mit farbigem Licht belichtet wurde. Dann wurde ein Colorabzug erstellt.
Dieses Bild war ein weiterer „Treffer“. Es wurde bereits zur Vernissage für 500,– DM verkauft.

Im Frühjahr 2007 stellte ich in Rehau aus:  „Mädchen digital verzaubert!“

Ausstellung in Rehau
Ausstellung im Rathaus von Rehau.

Auf dem Bild von rechts: Bürgermeister Pöpel, der Kulturamtsleiter, ich und die Besucher.

Vernissage bei Fürst
Vernissage bei Fürst

Dann folgte die Ausstellung in der Galerie und Malschule Fürst in Marktredwitz.
Im Früjahr 2001 wurde ich vom westböhmischen Kulturzentrum eingeladen, um meine Bilder auszustellen:

Vernissage in Asch
April 2001 Kulturamt in Asch/Tschechien

Die Ausstellunjg wurde dann nach Neratovbice gebracht, wo eine weitere Ausstellung stattfand.
Im Oktober 2001 wurde ich vom idea-Schmetterlingspark für eine Ausstellung eingeladen.

Ausstellung im idea-Schmetterlingspark
Ausstellung im idea-Schmetterlingspark

Im Juni 2003 besuchte ich das Dorf meines ukrainischen Großvaters in der Ukraine. Der Stadtrat von Novodnistrovsk lud mich im August 2003  ein, eine Ausstellung im örtlichen Gymnasium zu machen.

Ausstellung in Novodnistrovsk
Austellung in der Aula des Gmnasiums von Novodnistrovsk

Meine Mutter, die mich dorthin begleitete, malte während meiner Vernissage die Besucher:

Besucher werden gemalt
Besucher werden gemalt
Portrait
Portrait
Besucher und ich
rechts der Direkor des Karftwerks, links der Fotograf Michal, in der Mitte ich.

Meine Mutter malte in meinem Studio. Malen war ihre Leidensc haft. Sie hatte am Städel in Frankfurt studiert.

meine Mutter malt ...
meine Mutter malt …

Deshalb machte ich im Frühjahr 2005 eine Drei-Generationen-Ausstellung: ich stellte zusammen mit meiner Mutter und meinr Tochter Lena aus.  Meine Mutter zeigte Akt- und Portraitgemälde,
meine Tochter zeigte illustrierte Gedichte. Das war im Frühjahr 2005 im Rosenthal Theater in Selb.

Einladung zur Drei-Generationen-Ausstellung
Einladung zur Drei-Generationen-Ausstellung
Einladung Seite 2
Einladung Seite 2

Während der Vernissage malte meine Mutter wieder Besucher:

meine u

Nun habe ich wichtige Stationen in meinem „Künstler“-leben dargestellt. Auf den nächsten Seiten will ich Ihnen zeigen, wie solche Fotosessiuons ablaufen. Viel Spaß!